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VDE Rhein-Ruhr e.V.

Stark in der Gruppe

Chris Kittl, Patrick Peltzer und Dr. Gerhard Howe (von links)

Das Kreativteam für Hochschulgruppen: Chris Kittl, Patrick Peltzer und Dr. Gerhard Howe (von links)

| VDE Rhein-Ruhr/Prisca DeGroat

Seit einem Jahr engagiert sich Patrick Peltzer als Koordinator für Hochschulgruppen (HSG) im VDE Rhein-Ruhr. Im Team mit Jungmitglieder-Referent Chris Kittl und Dr. Gerhard Howe, Mitglied des erweiterten Vorstands, steht er interessierten Studierenden mit Rat und Tat zur Seite. Im Gespräch erläutert das Team unter anderem, wie es die HSG unterstützen kann und welchen Mehrwert Studierende haben, sich in einer HSG zu engagieren.

 

Herr Peltzer, was gibt es Neues von den Hochschulgruppen im VDE Rhein-Ruhr?
Eine gute Nachricht ist, dass wir in diesem Jahr eine neue HSG in Duisburg einrichten konnten – die läuft richtig gut. Da haben wir praktisch mit zwei Leuten angefangen und haben sie Dank motivierter Studierender und Professoren erfolgreich aufbauen können.

Welche Hochschulgruppen gibt es momentan und wo ist noch Bedarf?
Im Moment gibt es neben Duisburg noch aktive HSG in Dortmund, Bochum und Münster/Steinfurt. Am Bottroper Campus der Hochschule Ruhr-West haben wir bereits einen Anfang gemacht: Hier gibt es einen Verantwortlichen, er braucht aber noch dringend Unterstützung. Am Standort Mülheim, genauso wie an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen und in Bochum an der FH und der TH Georg Agricola suchen wir noch engagierte Studierende.

Was ist Ihre Aufgabe dabei?
Ich unterstütze die wichtigen Kontakte zwischen den HSG, Zweigstellen im VDE Rhein-Ruhr und Professoren.

Was genau bedeutet das?
Mit den einzelnen HSG entwickle ich beispielsweise Ideen für Events oder Exkursionen. Dabei kommen Fragen auf wie „Was genau kann man anbieten?“, „Wie mache ich Werbung für ein Event?“, „Welche Räume kann ich nutzen“ oder „Welche Gelder stehen zur Verfügung?“. Ich biete den Aktiven ganz praktische Unterstützung dabei an, ihre Ideen umzusetzen. Oder ich helfe beim Kistenschleppen. Darüber hinaus versuche ich aber auch, innerhalb der HSG für Kontinuität zu sorgen. Das bedeutet, dass man zum Beispiel schaut, wann in den einzelnen HSG ein Führungswechsel anliegen wird, weil einzelne Aktive von der Hochschule in ein Unternehmen wechseln. Neue aktive Mitglieder einzuarbeiten ist eine wesentliche Aufgabe, damit die Gruppe weiterläuft.

Herr Dr. Howe, apropos Geld – wie sieht die finanzielle Unterstützung der HSG aus?
Jedes Jahr wird für die Arbeit der HSG ein Budget bereitgehalten. Damit können wir beispielsweise Exkursionen, Events oder Messestände finanzieren. Oder Werbemaßnahmen für konkrete Veranstaltungen. Das Geld kann beim Vorstand beantragt werden, Herr Peltzer ist dabei gerne behilflich. Übrigens ist im letzten Jahr längst nicht das gesamte Budget ausgeschöpft worden, so dass unser Appell an die HSG lautet: Packt was an, wir unterstützen eure Arbeit! Übrigens ist das erste Mitgliedsjahr für Studierende sogar kostenlos.

Wie unterstützen Sie Herrn Peltzer noch?
Ich kann oftmals Kontakte auf der administrativen Ebene der Hochschulen herstellen. Manchmal höre ich auch von Ideen aus anderen Bezirksvereinen, die vielleicht auch bei uns für die eine oder andere HSG interessant sein können. Und so helfe ich bei der Vernetzung zwischen den Studierenden und den Professoren der verschiedenen Hochschulen.

Herr Kittl, als Jungmitglieder-Referent arbeiten Sie eng mit Herrn Peltzer zusammen. Worin sehen Sie die Herausforderung, neue Studierende für die Mitarbeit in einer HSG zu gewinnen?
Viele können mit dem Begriff „VDE“ erst einmal nicht viel anfangen oder verbinden ein etwas verstaubtes Bild damit. Wenn sie aber erst einmal eine Veranstaltung besucht haben, sind sie oft begeistert und sehen einen direkten Mehrwert darin, sich im VDE Rhein-Ruhr zu engagieren.

Welche Ideen haben Sie und Herr Peltzer, um neuen Schwung in die Sache zu bringen?
Kittl: Da haben wir verschiedene Ansätze, um neue Mitglieder zu gewinnen und zu halten. Der Vorstand lässt uns da viel Freiraum, um uns einzubringen. Wichtig ist vor allem, dass wir den VDE Rhein-Ruhr verstärkt ins Bewusstsein der Studierenden rücken, vor Ort mehr Präsenz zeigen. Dafür wollen wir regelmäßig einen Infostand an stark frequentierten Orten der Hochschulen aufbauen und als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Nächstes Jahr möchten wir gerne ein Pilotprojekt starten und eine gemeinsame mehrtägige Fahrt mit Interessierten aus den HSG organisieren. Denkbar ist auch das Angebot von Seminaren, die nicht im Lehrplan stehen. Ein Beispiel dafür könnte das Seminar „Speed Reading“ sein, das die Fähigkeit vermitteln soll, Texte effizienter zu erfassen. Oder etwa Veranstaltungen zum Thema „Soft skills“.
Peltzer: Außerdem wollen wir besondere Events an den Hochschulen durchführen, an denen im Moment die HSG ruhen. Wichtig ist auch ein engerer Schulterschluss mit den YoungProfessionals. Gemeinsam organisierte Veranstaltungen können dafür sorgen, dass der Übergang vom Studierenden zum YoungProf besser gelingt und unsere Mitglieder sehen, dass es sich lohnt, weiter im VDE Rhein-Ruhr zu bleiben.

Welche Kommunikationswege nutzen Sie dafür?
Peltzer: Die aktiven HSG verfügen unter anderem über eine Facebook-Seite. Neumitglieder werden mit einer persönlichen E-Mail ausführlich mit Infos dazu versorgt, wer unsere Ansprechpartner sind, wie und wo man sich bei uns engagieren kann, und vieles mehr. Darüber hinaus existiert bereits eine WhatsApp-Gruppe, in der unter anderem die Zweigstellenleiter und Aktive der HSG sich austauschen können. Twitter soll bald folgen.

Was braucht man, um eine HSG zu starten?
Einen Hochschullehrer, der sich in dem Bereich engagiert, und eine Gruppe engagierter Studierenden. Auch wenn man erst zu zweit anfängt, kann daraus eine lebendige Gruppe wachsen, wenn man Interessierte einfach anspricht oder in den Seminaren und Vorlesungen darauf aufmerksam macht. Bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen unterstützen wir natürlich von Anfang an.

Was haben Studierende konkret davon, sich im VDE Rhein-Ruhr zu engagieren?
Peltzer: Viel! Hier können wichtige Kontakte geknüpft, ein persönliches und berufliches Netzwerk aufgebaut werden. Dazu kommt natürlich der regelmäßige fachliche Austausch, der einen immer weiterbringt. Ich persönlich habe hier auch Lösungsstrategien für verschiedene Problemsituation gelernt.
Kittl: Tatsächlich kann man hier etwas ausprobieren, was zukünftig im Beruf große Bedeutung haben kann, beispielsweise im Projektmanagement. Das sind vielleicht erst einmal kleinere Projekte, aber man erlernt bestimmte Abläufe, Entscheidungsfindung, Teamkoordinierung und so weiter. Und dabei unterstützen uns die Zweigstellen und der Vorstand des VDE Rhein Ruhr in jeder Beziehung.
Dr. Howe: Nicht zu unterschätzen ist auch die Tatsache, dass man im VDE Menschen aus der gesamten Branche antrifft: Hochschuldozenten genauso wie Führungskräfte aus Unternehmen, Behörden oder Schulen.

Zur Person: Patrick Peltzer
Zuerst absolvierte Patrick Peltzer, 27, eine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel. Seit dem studiert er an der Ruhr-Universität Bochum Sales Engineering und Product Management (Master-Abschluss).

Wer Fragen zu den Hochschulgruppen oder Interesse an einer Mitarbeit hat, kann sich an Herrn Peltzer wenden:
patrick.peltzer@vde-rr.de oder Mobil: 0173/696 17 98

Der VDE-Service für Schule, Studium und Berufseinstieg

Junge Leute beim Lernen

Schule

Jugendliche für Technik zu begeistern, ist ein wichtiges Ziel des VDE. Jährlich zeigen mehr als 2.500 Bewerbungen für die bundesweite Aktion INVENT a CHIP, dass viele Schüler und Schülerinnen Spaß daran haben, sich Innovatives einfallen zu lassen.

Junge Leute beim Lernen

Jugendliche für Technik zu begeistern, ist ein wichtiges Ziel des VDE. Jährlich zeigen mehr als 2.500 Bewerbungen für die bundesweite Aktion INVENT a CHIP, dass viele Schüler und Schülerinnen Spaß daran haben, sich Innovatives einfallen zu lassen.

Im Bereich Schüler-Service finden Sie Informationen zu den Aktionen und Wettbewerben, die der VDE als großer technisch-wissenschaftlicher Verband durchführt oder unterstützt. Mit seinen Aktionen für Schulen, Veranstaltungen und Foren erreicht der VDE jährlich mehr als 10.000 Schülerinnen und Schüler.

Zum VDE-Service Schule
Junge Leute im Gespräch

Studium

Immer mehr Studierende der Elektrotechnik, Informationstechnik und anderer Studiengänge entscheiden sich für eine Mitgliedschaft im VDE. Jungmitglieder sind im VDE Rhein-Ruhr e.V. ca. 630 von knapp 3.000, bundesweit sogar über 8.000 von 36.000 persönlichen VDE-Mitgliedern. Kein Wunder, denn die Mitgliedschaft bringt viele Vorteile für Studium und Beruf - z.B. wichtige Infos und Kontakte.

Junge Leute im Gespräch

Immer mehr Studierende der Elektrotechnik, Informationstechnik und anderer Studiengänge entscheiden sich für eine Mitgliedschaft im VDE. Jungmitglieder sind im VDE Rhein-Ruhr e.V. ca. 630 von knapp 3.000, bundesweit sogar über 8.000 von 36.000 persönlichen VDE-Mitgliedern. Kein Wunder, denn die Mitgliedschaft bringt viele Vorteile für Studium und Beruf - z.B. wichtige Infos und Kontakte.

In zahlreichen VDE-Bezirken bieten VDE-Hochschulgruppen regionale Plattformen für die Orientierung und den Erfahrungsaustausch von Studenten. Bundesweit sind VDE-Jungmitglieder in 29 VDE-Bezirksvereinen und knapp 60 regionalen Hochschulgruppen zum VDE YoungNet, dem VDE-Netzwerk für Jungmitglieder, zusammengeschlossen.

Was genau die Mitgliedschaft bietet, erfahren Sie hier oder - von Student zu Student - auf den Webseiten des VDE YoungNet. Hier finden technikinteressierte Jugendliche, Studierende und Berufsstarter

  • wichtige Informationen über das Elektrotechnik-Studium
  • Hilfe im Studium von Studenten für Studenten
  • Kontakte zur intensiven Berufsvorbereitung
  • fachliche Hintergründe aus Forschung und Entwicklung.

Kontakt

Jungmitgliederreferent
Geschäftsmann arbeitet mit Laptop im Büro

Berufseinstieg

Für den Start in das Berufsleben bietet das VDE-Netzwerk Elektrotechnik wertvolle Orientierung und Infos sowie Kontakte zu jungen Ingenieuren, aber auch zu Wissenschaft und Industrie.

Geschäftsmann arbeitet mit Laptop im Büro

Für den Start in das Berufsleben bietet das VDE-Netzwerk Elektrotechnik wertvolle Orientierung und Infos sowie Kontakte zu jungen Ingenieuren, aber auch zu Wissenschaft und Industrie.

Darüber hinaus profitieren gerade Karrierestarter von dem breiten Weiterbildungsangebot des VDE - konventionell und via Internet. Einen Überblick über weitere Vorteile finden Sie hier. Die Gruppe der Jungingenieure im VDE Rhein-Ruhr besteht aus ca. 15 aktiven Jungingenieuren. Wir haben zum Ziel, uns neben dem Beruf zu engagieren und dabei sowohl den Kontakt untereinander zu pflegen als auch über den Tellerrand des "eigenen" Unternehmens hinauszublicken. Dazu organisieren wir Exkursionen, Seminare und Vorträge.

Zur Koordination von diesen und zum geselligen Beisammensein dient der monatliche Stammtisch; hierzu sind auch an unserer Arbeit Interessierte herzlich eingeladen.  Wer ansonsten mit uns Kontakt aufnehmen möchte, wende sich bitte an Christian Lieber.

Young Professionals im VDE Rhein-Ruhr

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Bachelor - what´s next?

Junge Leute beim Lernen
Christian Schwier / Fotolia
18.11.2016

Vortragsreihe war erste gemeinsame Aktion der neuaufgestellten HSG Duisburg.

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Kontaktdaten der Hochschulgruppen Rhein-Ruhr

Barbecue 2015

Barbecue 2015

| VDE Rhein-Ruhr

Bildgalerie Barbecue 2017

Bildergalerie des Barbecue 2015

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